Gemeinnützige Beschäftigungsprojekte Gemeindekooperation

Referenzen

Hier einige Stellungnahmen von Gemeinden, die das Projekt GEGKO nutzen:

Marktgemeinde Gamlitz
Bürgermeister Karl Wratschko:

Ich halte sehr viel vom Beschäftigungsprojekt GEGKO und die Marktgemeinde Gamlitz hat sehr gute Erfahrungen im Zuge der Arbeit mit den Transit-MitarbeiterInnen gemacht. Als Gemeinde profitiert man von "günstigen" Arbeitskräften, die in saisonalen Spitzen das "Stammpersonal" unterstützen können. Auf der andern Seite wird für die betroffenen Arbeitskräfte der Wiedereinstieg in das Berufsleben, wenn auch zumeist befristet, ermöglicht. Mit dieser Anstellung sind die Betroffenen wieder im Arbeitsalltag involviert und eine Eingliederung in die Arbeitswelt kann dadurch erleichtert werden.

Gemeinde Bad Gleichenberg
Bürgermeisterin Christine Siegel:

GEGKO ist eine gute Einrichtung, die Menschen die Chance gibt wieder im Berufsleben Fuß zu fassen. Durch das Angebot (sowohl für ArbeitnehmerInnen, als auch für ArbeitgeberInnen) hat jeder die Chance, wenn er möchte und guten Willen zeigt, das für ihn oder sie richtige Jobangebot bzw. den oder die richtigen Arbeitnehmer bzw. Arbeitsnehmerin zu finden. Ich finde die Zusammenarbeit und den Aufbau bzw. Ablauf sehr gut und wünsche mir, dass eine Einrichtung wie der Verein GEGKO aufrecht bleibt.
Vorteile von GEGKO MitarbeiterInnen sind:
Die Übernahme von Verantwortung und total selbständiges Arbeiten. Dadurch werden alle MitarbeiterInnen angespornt und motiviert.
Danke für das gute Miteinander!!

Stadtgemeinde Fürstenfeld
Bürgermeister Werner Gutzwar:

Die Stadtgemeinde Fürstenfeld unter Hr. Bgm. Werner Gutzwar unterstützt das Projekt GEGKO mit der Anstellung von MitarbeiterInnen seit dem Jahre 2009. Insgesamt konnten bei der Stadtgemeinde Fürstenfeld in dieser Zeit über 25 MitarbeiterInnen im Rahmen des Projektes über Jahre verteilt beschäftigt werden. Auch wurden 4 MitarbeiterInnen aus diesem Beschäftigungsprojekt in ein Saisonarbeitsverhältnis zur Stadtgemeinde Fürstenfeld dauerhaft übernommen.
Die Stadtgemeinde Fürstenfeld wird auch weiterhin im Rahmen ihrer Möglichkeiten das Projekt GEGKO zur Wiedereingliederung von Damen und Herren in den Arbeitsmarkt gerne unterstützen.
Die Umsetzung aller erforderlichen Begleitaufgaben, Vorgespräche, Einführung der neuen MitarbeiterInnen und die laufende Betreuung während der Einsatzzeit, wird vom Verein GEGKO vorbildlich durchgeführt.
Dieses Projekt beinhaltet für die Transit-MitarbeiterInnen den Vorteil im Bereich einer Gemeinde ihrer Arbeitsleistung einbringen zu können und für uns als Stadtgemeinde Fürstenfeld besteht der Vorteil, dass wir in Servicebereichen eine sehr gute Dienstleistung unserer Bevölkerung anbieten können.

Gemeinde Landl
Bürgermeister Bernhard Moser:

Sehr geehrte Damen und Herren!
Die Gemeinde Landl hat Dienstleistungen des Verein GEGKO mehrfach in Anspruch genommen und damit sehr positive Erfahrungen gemacht.
Besonders begrüßenswert für unsere Gemeinde ist die Möglichkeit, ArbeitnehmerInnen für Tätigkeiten in der Ortsbildpflege und im Fremdenverkehr während der Spitzenzeiten in der Saison bestens einsetzen zu können. Große Vorteile ergeben sich durch den unbürokratischen Ablauf des Beschäftigungsprojekts in der Umsetzung.
Ich bedanke mich für die gute Zusammenarbeit!

Marktgemeinde Öblarn
Bürgermeister Ehrenfried Lemmerer:

Den Verantwortungsträgern, welche das Beschäftigungsprojekt im Rahmen des Vereins "GEGKO" zur Umsetzung bringen, gebührt aus meiner Sicht höchstes Lob und Anerkennung. Der/die Beschäftigte kommt endlich wieder mit dem Arbeitsmarkt in Kontakt!
Dadurch wird dessen Wertigkeit gesteigert und auch sein Selbstbewusstsein gefördert.
Für das AMS ist dank dessen finanzieller Unterstützung die Gewähr gegeben, dass der/die Arbeitsuchende kurzfristig wieder eine entsprechende Arbeit findet und auch wieder in den Arbeitsmarkt zurückgeführt werden kann.
Der Verein GEGKO hat sich in den Jahren unserer Zusammenarbeit als äußerst zuverlässiger Partner erwiesen. Ich kann als Bürgermeister unserer Kommune nur die Empfehlung aussprechen diesen Verein seitens der öffentlichen Hand weiterhin das Vertrauen zu schenken.
Über einen im Jahre 2014 beschäftigten Mitarbeiter am Bauhof ist folgendes zu berichten:
Dieser Mitarbeiter, der bis zu seiner Arbeitslosigkeit bei div. Baufirmen immer fleißig und gewissenhaft seiner Tätigkeit nachgegangen ist, hat durch div. Umstände seinen Arbeitsplatz verloren. Dies mag wohl der Grund gewesen sein, dass er dadurch auch gesellschaftlich an "Wertigkeit" verloren hat. Herr X. hat sich in seiner Tätigkeit bei unserer Gemeinde als außerordentlich engagierter Mitarbeiter erwiesen. Er ist sich für keine Arbeit zu "Schade" und stellt auch im Team seinen Mann. Leider können wir aus dzt. Sicht keine zusätzliche Anstellung vornehmen. Vielleicht kann ihm unsere positive Beurteilung helfen, wieder Arbeit zu finden.

Abfallwirtschaftsverband Feldbach
Leiter Alfred Derler:

In einer sehr schwierigen Zeit am Arbeitsmarkt finde ich Ihr Beschäftigungsprojekt sehr hilfreich. Schwer vermittelbare oder benachteiligte Personen finden so eine Arbeit. Wir hätten ohne GEGKO sicher nicht diese Personen beschäftigt.
Wir, ein kleiner Gemeindeverband, wären an den Hürden Lohnverrechnung, GKK oder Finanzamt gescheitert. So, wo dies alles von euch erledigt wird, ist das geregelt und wir haben keine einzige Beschwerde oder Anfrage. Der bürokratische Aufwand für uns ist minimal, die Arbeitsprotokolle sind kein Problem. Ein kleiner Lohnkostenanteil ist vertretbar.
Das AMS sucht die anzustellenden Personen aus, ohne AMS keine Anstellung, Arbeitsplätze werden angeboten, niedrigere Arbeitslosenrate und diese Personen werden wieder trainiert für einen Dauerarbeitsplatz. Auch GEGKO kann eine hohe Zahl an Beschäftigten zum Projekt nachweisen. Für kurze Zeiten konnte ich glückliche, motivierte Mitarbeiter erleben, die eine sie erfüllende Arbeit zu vollsten Zufriedenheit erledigten.

Perisutti Pflegezentrum Eibiswald
E.D.E. - Heimleiterin Beatrix Koch:

Ich betrachte dieses Projekt als eine hilfreiche Möglichkeit, einer arbeitsuchenden Person eine neue Perspektive zu vermitteln und gleichzeitig einem Unternehmen oder einer Einrichtung eine Überbrückungshilfe anzubieten. Mit der professionellen Betreuung durch den Verein GEGKO, steht für alle Beteiligten ein verlässlicher Ansprechpartner zu den unterschiedlichsten Themen rund um die Beschäftigung der Transit- Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Seite. Für uns als Beschäftiger ergibt sich die Möglichkeit, vorübergehende Personalengpässe gut und kostengünstig zu kompensieren bzw. in naher Zukunft vakante Dienstposten mit genau diesen Personen zu besetzen. Die Vorteile sehen wir im langen Beobachtungszeitraum bevor ein Dienstverhältnis eingegangen wird und den sozialen Auftrag, den wir hiermit für die Öffentlichkeit erfüllen. Transit-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben Gelegenheit eine neue Perspektive zu finden und nach langer Arbeitslosigkeit sanft in den Arbeitsalltag - mit allen damit zusammenhängenden Organisationsnotwendigkeiten - zu finden. Dadurch lernen sie sich und ihre privaten bzw. beruflichen Möglichkeiten besser kennen und können eher die passende Beschäftigung für sich anstreben. Für das AMS bzw. den Verein GEGKO ist es ein potentielles Procedere, das im besten Fall eine(n) Arbeitslose(n) erfolgreich vermittelt. Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter, von denen aus der Vergangenheit bekannt ist, dass sie an diesem Projekt nur teilnehmen, weil sie müssen (aber nicht unbedingt wollen), sollten von vorneherein nicht den Beschäftigern vorgeschlagen werden. Eine ehemalige Transit-Mitarbeiterin hat nach einer Sommerüberbrückung im Oktober 2009 bei uns in der Küche als Küchenhilfe begonnen. Sie war und ist auch noch heute eine sehr pflichtbewusste und engagierte Mitarbeiterin. Aufgrund Ihrer Beflissenheit und der besonderen Verlässlichkeit bot sich für sie im darauffolgenden Jahr die Mitarbeit in der Wäscherei an. Dies war für sie sehr reizvoll, weil sie dadurch nicht mehr an den Wochenenden arbeiten musste. Gleichzeitig erhöhte sich ihr Beschäftigungsausmaß, was sie ohnedies anstrebte und seit nunmehr einem Jahr ist sie als operative Leitung in der Wäscherei tätig und trägt auch die Verantwortung für den reibungsfreien Ablauf in diesem Fachbereich. Ihrem Fleiß, dem Engagement und zuletzt ihrer Geduld ist es zu verdanken, dass sie selbst eine krisensichere Anstellung mit pünktlicher Bezahlung und wir eine besonders wertvolle Mitarbeiterin haben.

Marktgemeinde St. Peter am Kammersberg
Bürgermeisterin Sonja Pilgram:

Unsere Gemeinde hat bisher 4 Mal am Projekt GEGKO teilgenommen. Der Einsatzort der TransitmitarbeiterInnen erfolgte am Gemeindebauhof.
Das Beschäftigungsprojekt GEGKO ist eine gute Idee. Damit kann gezielt jenen Personen geholfen werden, die bereits länger beschäftigungslos sind oder durch andere Beeinträchtigungen erschwert eine Arbeit finden. Durch kurze befristete Beschäftigungsverhältnisse bei den Gemeinden wird es diesen Menschen ermöglicht, wieder Arbeit und dadurch Sinn und eine Aufgabe im Leben zu finden.
Die Umsetzung durch den Verein GEGKO möchte ich mit sehr gut bewerten.
Wenn das Ziel einer Fixanstellung gelingt, profitieren ALLE (Beschäftiger, Transit-MitarbeiterIn, AMS und der Verein GEGKO). Auch unsere Gemeinde hat bisher einen Transitarbeiter als Saisonarbeiter fix weiterbeschäftigt, bei einem weiteren Transitarbeiter wurde das Beschäftigungsverhältnis (über die Gemeinde) verlängert.
Ich wünsche mir, dass das Projekt GEGKO weiterbetrieben wird.
Erfolgserlebnisse unserer Transit-Mitarbeiter hat es für diese sicher in den kleinen persönliche  Dingen gegeben, wie die Freude am gemeinsamen arbeiten im Bauhofteam, das Gefühl zu einer Gemeinschaft zu gehören, gebraucht zu werden. Ganz einfach darin, die Zeit sinnvoll zu verbringen  und dadurch eigene Wertschätzung zu erfahren.
Ich wünsche allen Beteiligten weiteres gutes Gelingen!

Hausmasters DienstleistungsGesmbH
Leiter Peter Herbitschek:

Wir als Hausmasters sind sehr froh, dass es dieses Projekt gibt. Es ist ein guter erster Schritt für viele teilnehmende Personen wieder einen geregelten Arbeitsalltag zu erleben. Die Umsetzung ist sehr professionell.
Vorteile für den Beschäftiger:
 - Genug Zeit um die Person kennen zu lernen
 - Natürlich auch um eigene "Spitzenzeiten" etwas zu kompensieren
 - Neue Ideen und Sichtweisen durch verschiedene Personen ins Unternehmen zu bekommen
Vorteile für die MitarbeiterInnen:
 - Zeit sich zu integrieren
 - Zeit um Startängste bei neuen DV´s abzubauen
 - Selbstvertrauen schöpfen
 - Endlich etwas zu verdienen und sich dadurch als produktives Mitglied in der Gesellschaft fühlen
 - Von zu Hause raus kommen
Vorteile für das AMS:
 - Den KundInnen endlich etwas anbieten können
 - Statistisch positive Werte
 - Professioneller Partner in der Vermittlung bzw. große Bandbreite an möglichen Arbeiten
Unserer einziger Wunsch wäre es, dass nicht AMS-Regionalstellen bestimmte Monate zugewiesen werden. Wir meinen, dass es wichtiger wäre die passende MitarbeiterIn (egal woher) dem Beschäftiger zur Verfügung zu stellen.
Für uns ist es jedes mal ein Erfolgserlebnis, wenn wir nach GEGKO einen Dienstvertrag anbieten können!